Mitarbeiterportrait des Monats Dezember

Heute im Interview – unser Dezember-Teamgeist Linda Zeitler

  • Liebe Linda, wie bist Du denn zum Beruf der Pflegedienstleitung gekommen, wie war Dein Werdegang?

2012 absolvierte ich mein Examen zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Im selben Jahr wurde auch unser Haus Steinwaldblick eröffnet.

Damals hatte ich jedoch noch nicht mit dem Gedanken gespielt, in eine stationäre Einrichtung als Pflegefachkraft zu gehen.

Da aber meine Tochter in den Kindergarten geht, der ja nur einen Steinwurf weit weg vom Haus Steinwaldblick entfernt liegt, dachte ich mir es einfach mal zu versuchen. Es hatte mir von Anfang gefallen und so blieb ich. 2013 wurde mir dann die Stelle als Wohnbereichsleitung angeboten.

Zwei Jahre später habe ich noch die Weiterbildung zur Praxisanleitung in der Altenpflege absolviert. Auch und gerade weil ich sehr schnell merkte, wie viel Freude es mir bereitet, mein Wissen an unsere Auszubildenden weiterzugeben.  

  • Wie lange bist Du schon bei uns im Haus Steinwaldblick?

Mit kurzen Unterbrechungen, wegen der Geburt meiner zweiten Tochter und einem 6 monatigen Rückzug in meinen ursprünglichen Beruf als Gesundheits- und Krankenpflegerin in einem Klinikum, sind es nun knapp 8 Jahre. Während meiner Elternzeit begann ich die Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben in Sozial-, Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Seit 2017 trage ich die Verantwortung als Pflegedienstleitung in unserem Haus.

  • Was gefällt Dir besonders an Deiner Arbeit?

Es gibt nichts konkretes, was mir ganz besonders an meiner Arbeit als Pflegedienstleitung gefällt. Mein Aufgabengebiet ist breit gefächert und nicht nur ein „Bürojob“. Dazu gehört z. B. die Mitarbeiterführung und Organisation der Pflege.

  • Was gefällt Dir besonders im Haus Steinwaldblick?

Mir gefällt besonders der respektvolle Umgang untereinander. Natürlich gibt es auch Diskrepanzen, welche letztendlich professionell gelöst werden.

In unserem Haus wird mir die Möglichkeit gegeben, Familie und Beruf sehr gut zu vereinbaren. Das schätze ich sehr, denn dies ist nicht überall selbstverständlich.